Vielen Dank für das Interesse an unseren Mailing - Listen. Damit
es mit diesen keine Probleme gibt, haben wir im folgenden ein
paar Hinweise.
abonnierbar: ja, Bestätigung des Administrators erforderlich
(ein wenig Geduld bitte)
Abonnieren/abbestellen per Web-Formular
beschreibbar: nur für Abonnenten
wie posten: EMail an kreativ@unperfekthaus.de verfassen
abonnierbar: ja, Bestätigung des Administrators erforderlich
(ein wenig Geduld bitte)
Abonnieren/abbestellen per Web-Formular
beschreibbar: nur für Abonnenten
wie posten: EMail an it@unperfekthaus.de verfassen
abonnierbar: für jeden, der Interesse an der City-Nord hat
Abonnieren/abbestellen per Web-Formular
beschreibbar: nur Abonnenten
abonnierbar: ja, Bestätigung des Administrators erforderlich
(ein wenig Geduld bitte)
wie abonnieren: siehe Link
Urlaub machen: EMail an linux-request@freier-support.de mit dem Betreff
'set freier-support-linux VACATION 7 d' (ohne Anführungszeichen)
und leerem Inhalt schicken. Das '7 d' am Ende bedeutet 'für 7
Tage' keine Mails mehr zu erhalten, dieser Eintrag ist variabel und
kann auch
ganz weggelassen werden. Wenn er weggelassen wurde nach Ende des
Urlaubs noch eine EMail an linux-request@freier-support.de mit dem
Betreff
'unset freier-support-linux VACATION' (ohne Anführungszeichen)
schicken.
beschreibbar: nur Abonnenten
wie posten: EMail an linux@freier-support.de verfassen
Lernen Sie zunächst die Mailingliste kennen!
Lesen Sie zunächst ein, zwei Wochen nur die Beiträge mit,
bevor Sie selbst Beiträge verfassen. Auf diese Weise lernen Sie
die Kultur, aktuelle Diskussionsthemen und die gebräuchliche
Höflichkeitsform der Gruppe am besten kennen. Es kann auch nicht
schaden, wenn Sie sich gleich nach dem Abonnieren der Mailingliste in
einer Mail kurz vorstellen.
Systemadministrator verantwortet keine Beiträge Anderer!
Tadeln Sie nicht den Systemadministrator für das Benehmen der
Foren-Nutzer; dieser stellt in der Regel nur die Ressourcen bereit.
Freund und Feind lesen mit!
Beachten Sie, dass Ihre Beiträge unter Umständen von einem
großen Publikum gelesen werden können.
Darunter kann auch ihr jetziger oder zukünftiger Arbeitgeber sein.
Seien Sie vorsichtig mit dem, was Sie schreiben.
Jeder spricht für sich!
Sie sollten immer davon ausgehen, dass Individuen für sich selbst
sprechen und Ihre Aussagen nicht die Meinung ihrer Organisation
entsprechen müssen, außer wenn dies explizit betont wird.
Fassen Sie sich kurz!
Beiträge sollten kurz gehalten werden und direkt auf den Punkt
treffen. Bleiben Sie beim Thema der Betreff-Zeile, faseln Sie nicht und
verschicken Sie keine E-Mails oder Foren-Beiträge, in denen Sie
auf Rechtschreib- und Ausdrucksfehler von anderen Beitragsteilnehmern
eingehen. Dies würde Sie, eindeutiger als alle anderen Taten, zum
Beginner der Materie abstempeln.
Aussagekräftige Betreffzeilen verwenden!
Damit die Mitlesenden schnell wissen ob Ihr Beitrag interessant
für sie ist benutzen sie aussagekräftige Betreffzeilen.
Überschriften wie "Übrigens", "Idee" oder ähnliches, im
schlimmsten Fall ein leerer Betreff, werden dazu führen daß
nicht alle eigentlich Angesprochenen den Beitrag lesen werden, da sie
bei größerem Mailaufkommen eher überlesen werden.
Keine Fälschungen oder Manipulationen!
Fälschungen und Manipulationen von Beiträgen finden selten
die Zustimmung anderer, wenn sie erkannt werden und sind in der Regel
ein sicheres Mittel, um sich schnell unbeliebt zu machen.
Kein HTML in Postings!
Schreiben Sie Beiträge möglichst nativ, also nicht
HTML-formatiert. Viele ältere und alternative E-Mail-Programme
können HTML-formatierte Beiträge nicht interpretieren.
Keine Dateien anhängen!
Schicken Sie keine Dateien in Mailinglisten, wenn es für die
entsprechenden Dateien öffentlich zugängliche
Download-Adressen (z.B. Download auf einer Website) gibt. Beachten Sie
auch, dass viele Leser ganz andere Betriebssysteme nutzen, als sie und
deshalb mitgesendete Programme für sie völlig unnütz
wären. Kündigen Sie eine Versendung von Dateien am besten
einige Tage vorher an.
Keine kommerzielle Werbung!
Während Werbung in manchen Mailinglisten willkommen ist, ist sie
auf anderen verhasst. Dies ist ein anderes Beispiel dafür, wieso
sie das Publikum kennen sollten, bevor Sie selbst Beiträge
verfassen. Unerwünschte Werbung unter anderslautender
Betreff-Zeile ist in den meisten Fällen die Garantie dafür,
dass Sie Unmengen von Flames erhalten werden.
Ausnahme: Auf der Liste "linux@freier-support.de" ist es
ausdrücklich erlaubt, auch Geschäftskontakte zu knüpfen.
Allerdings nur bezogen auf eine konkrete Frage. Bitte auch dort keine
allgemeine Werbung.
Bei Antworten Zitate einfügen!
Wenn Sie auf einen veröffentlichten Beitrag antworten, sollten Sie
am Anfang Ihres Beitrag die Frage(n) aus dem Original-Beitrag
zusammenfassend einfügen oder alternativ genug Text aus dem
Original-Beitrag einfügen, damit ein Kontext gegeben ist. Dies
stellt sicher, dass der Leser auch versteht, auf was Sie antworten.
Aber fügen Sie nicht einfach den kompletten Original-Beitrag an!
Siehe auch: Das richtige Zitieren
von EMails
Beim Antworten auf Antwortadresse achten!
Seien Sie vorsichtig, wenn Sie einem Autoren auf einzelne
Mailinglisten-Beiträge direkt per E-Mail antworten wollen: Manche
Beiträge sind so adressiert, dass Antworten aller Art gleichzeitig
an den Absender und an die Mailingliste gesendet werden! Sie
würden dann eine eventuell persönliche Meinung an ein
größeres Publikum senden und es möglicherweise in
Verlegenheit bringen.
Deaktivieren Sie bei Ihrer Mailbox Empfangsbestätigungen!
Empfangsbestätigungen, Nichtzustellbarkeitsmeldungen und
automatische E-Mail-Beantworter (z.B. für Urlaubsbenachrichtigung)
sind derzeit weder komplett standardisiert noch komplett kompatibel
gegenüber anderen Systemen im Internet-E-Mail-Verkehr.
Entsprechend markierte Mails können deshalb in Mailinglisten unter
Umständen hohen Mail-Verkehr auslösen, weil eine Mailingliste
grundsätzlich alles weiterleitet, unter Umständen auch Ihre
Urlaubsbenachrichtigung. Kurz: Nutzen Sie obige Funktionen nicht.
Entschuldigen, wenn ein Posting falsch adressiert wurde!
Wenn Sie bemerken, dass eine E-Mail, die eigentlich an eine Person
gerichtet war, aus Versehen in eine Mailingliste gegangen ist, so
entschuldigen Sie sich beim eigentlichen Empfänger und in der
Mailingliste.
Entschuldigen, wenn ein Posting aus Versehen in mehrere
Mailinglisten gegangen ist!
Wenn Sie eine E-Mail gleichzeitig in mehrere Mailinglisten abgesendet
haben, sollten Sie sich in den jeweiligen Listen für dieses
"Cross-Posting" entschuldigen.
Persönliche Unstimmigkeiten per E-Mail klären!
Klären Sie persönliche Unstimmigkeiten mit einem anderen
Teilnehmer einer Mailingliste per privater E-Mail und nicht über
das Forum. Wenn Sie mit einer Person per E-Mail über Punkte
debattieren, die auch im Interesse des Forums sein könnten,
können Sie diese später immer noch gesammelt als Beitrag
verfassen.
Keine Flames!
Lassen Sie sich nicht auf Flame-Kriege ein.
Antworten Sie weder per E-Mail noch per Forum-Beitrag auf "heiße"
Beiträge.
Vermeiden Sie ASCII-Grafiken!
Beachten Sie, dass viele Nutzer Ihren Beitrag mit proportionaler
Schrift lesen; Diagramme oder Grafiken, die in nicht-proportionaler
Schrift (Schreibmaschinenschrift) erstellt wurden, sind so kaum
erkennbar.
Maximal 72 Zeichen pro Zeile!
Pro Zeile sollten Sie maximal nur 72 Zeichen schreiben und jede Zeile
mit einem Zeilenumbruch beenden. Richten Sie gegebenenfalls
E-Mail-Programme so ein, dass bei ausgehenden E-Mails spätestens
in Spalte 65 ein Text automatisch umgebrochen wird.
Melden Sie sich richtig an und ab!
Senden Sie SUBSCRIBE- und UNSUBSCRIBE-E-Mails immer nur an die
angegebene Adresse. Manche Software ist zwar so "intelligent"
entsprechende E-Mails aus dem normalen Mailinglisten-Verkehr
herauszufiltern, aber eben nicht jede. Es liegt in Ihrer Verantwortung,
zu lernen, wie eine Mailingliste funktioniert.
Was Sie abschicken, ist abgeschickt!
Generell ist es nicht möglich, abgesendete Beiträge aus einer
Mailingliste zurückzuholen.
Auch wenn aufgelaufene Beiträge noch nicht in der Liste
veröffentlicht sind, kann der Systemadministrator einzelne
Beiträge nur sehr schwer löschen. Seien Sie sich deshalb im
klaren darüber, was Sie in eine Mailingliste verschicken.
An einem kleinen Beispiel werden nun die wichtigsten Dinge unseres (und eigentlich des allgemeinen) Standards kurz gezeigt.
Hi Fidel,
du schriebst mir neulich:
> Mir geht nichts ueber eine gute Zigarre, wenn sich ihr Duft im
Raum verteilt,
> dann bin ich gluecklich [...]
Recht hast du freilich, auch ich mag hin und wieder mal eine rauchen,
aber vom
Duft her sind Pfeifen vor allem fuer Nichtraucher viel bekoemmlicher :-)
mfG
Popeye
--
Gar selig ist der Mann, der sich ab und zu ein Pfeifchen goennen kann.
(frei nach Wilhelm Busch)
Popeye schrieb:
> Hi Fidel,
>
> du schriebst mir neulich:
>
> > Mir geht nichts ueber eine gute Zigarre, wenn sich ihr Duft
im Raum
> > verteilt, dann bin ich gluecklich [...]
>
> Recht hast du freilich, auch ich mag hin und wieder mal eine
rauchen, aber vom
> Duft her sind Pfeifen vor allem fuer Nichtraucher viel
bekoemmlicher :-)
>
> mfG
>
> Popeye
Ja, dann haste wohl noch nie eine gute handgerollte Zigarre gepafft.
CU
Fidel
--
"Hat man eine gute Zigarre, dann ist man eigentlich geborgen, es kann
einem
buchstaeblich nichts geschehen." (Thomas Mann - "Der Zauberberg")
Fidel hingegen hat die gesamte Mail (abzüglich der Signatur) zitiert, eingeleitet von einer Quellenangabe der Art: "Name schrieb:" Wichtig dabei ist, diese Quellenangabe der Übersichtlichkeit wegen möglichst kurz zu halten.
Generell ist es immer notwendig, in der gerade vorliegenden Mail
erkennen zu können, wer da zitiert wird. Das erspart
umständliches Suchen in älteren Mails. Eventuell ist es
manchmal sogar nötig, anzugeben, woher denn die zitierten
Abschnitte stammen. Das ist normalerweise nur sinnvoll, wenn sie aus
einem anderen Thread sind oder gar aus einer anderen Mailing-Liste
kommen.
Fidel zitiert zwar zu viel (vor allem sich selbst nochmal), aber auch er macht nicht alles falsch. Bei den kurzen Beispiel-Mails kann man soviel auch nicht weglassen. Aber eines schon: Signaturen. Signaturen mögen witzig sein, aber in zitierten EMails haben sie normalerweise nichts zu suchen, da sie meist nichts direkt mit dem aktuellen Diskussionsthema zu tun haben.
Gekennzeichnet wird ein Zitat mit ">" am Zeilenanfang. Das diesem
Zeichen folgende Leerzeichen ist optional, verbraucht zwar Platz aber
trennt das erste Wort der zitierten Zeile ab. Daher ist es empfohlen,
ein Leerzeichen nach dem ">" einzufügen.
Es ist erlaubt, Zitate umzuformatieren. Gerade bei mehreren Einrückungen wie in Fidels Mail kann es passieren, dass die Textbreite dann 80 Zeichen (das ist die Breite der normalen Text-Konsole) überschreitet. Manche Programme brechen den Text dann auch selbsttätig um. Wenn dann die ">" nicht ordnungsgemäß gesetzt werden, sollte man das unbedingt selbst nachholen. Keiner möchte so etwas wie das hier lesen müssen:
> > > > > Gestern bin ich Pfeife paffend durch die
Gegend gelaufen und irgendein
alter
> > > > >Mann hat mir zugesehen.
Woher soll man denn wissen, dass dort keine unqualifizierte Antwort dazwischengequetscht wurde? Also nimmt man sich lieber die Zeit, und macht das ordentlich. Da hier gerade das Stichwort auftauch: Man sollte sich auch nicht zu schade sein, entsprechend den üblichen Regeln auch hin und wieder mal ein Wort groß zu schreiben. Damit wird das Lesen ungemein erleichtert, vor allem das zeitsparend kursorische.
Rechtschreibfehler sollte man ruhig so lassen, wie man sie in Zitaten vorfindet. Es kann leicht beleidigend sein, wenn man von jemandem korrigiert wird. Außerdem könnte der Fehler ja Absicht gewesen sein.
Verunglückte Umlaute dagegen kann man schon mal reparieren, da das
leicht hieroglyphische Züge annimmt, wenn irgendwer mit seinem
Mail-Client auf Kriegsfuß mit den Umlauten steht und das dann so
herumschickt. Um das Problem von vornherein zu vermeiden, kann man aber
ruhig in den Mails auch auf Umlaute verzichten.
Dazu gibt es dann verschiedene Möglichkeiten. Ein 'Ä'
könnte so 'Ae', so 'A:' oder so '"A' aussehen. Da möchten wir
niemandem etwas vorschreiben. Es ist nur immer hilfreich, darauf zu
achten, Missverständnisse von vorneherein zu vermeiden.
Anführungszeichen zum Beispiel in der Wortmitte sind eindeutig, am
Wortanfang jedoch nicht. Ähnlich verhält es sich mit dem
Doppelpunkt - am Wortende verwirrt das eventuell.
Einen Thread zu entführen - die Diskussion auf andere Themen zu lenken und Thread-Pirat zu spielen - ist auch sehr unhöflich dem Initiator des Threads gegenüber. Es mag ja sein, dass man interessantere Themen zu diskutieren hat, als in einem bestimmten Thread gerade besprochen werden. Allerdings gehören diese dann in einen eigenen Thread. Pro Thread ein Thema und umgekehrt. So konzentriert man sich auf das Wesentliche und es kann nicht passieren, dass anfänglich erwähnte Aspekte im allgemeinen Abschweifen vom Ursprungsthema verlorengehen.
"Re: [LISTENNAME] Blubb" soll nicht zu "Re:
Re: [LISTENNAME] Blubb" oder Schlimmeren verkommen.
Betreff-Zeilen sollen auch eine Aussage haben. Wenn man auf die Mail "Blubb"
antwortet, gehört ein "Re:" davor. Nur
ein "Re:", kein "Aw:"
oder sonstiges. Wenn dann auf die Antwort geantwortet wird, kommen nicht
etwa weitere "Re:" davor. Die Antwort-Tiefe wird nicht
anhand der "Re:" - Anzahl bestimmt. Dazu gibt es
ausgeklügelte Mechanismen - sogenannte Referenzen - in den
EMail-Headern.
Längere Listen findet man unter den folgenden Adressen:
www.was-ist-fido.de/doks/abkurz.txt
www.was-ist-fido.de/doks/kuerzel.txt
> am Zeilenanfang Rest der Zeile zitiert
_ wortumschließend Betonung eines Wortes (z.B. _so_)
* wortumschließend dito
GROSSBUCHSTABEN das entsprechende Wort schreien, recht unhöflich
<xyz>Text</xyz> Anlehnung an HTML, xyz ist ein
imaginäres Tag z.B. "<ironie> das ist ja toll
</ironie>"
AFAIK as far as i know - soweit ich weiß
AFK away from keyboard - nicht an der Tastatur (gerade mal eben
abwesend)
ASAP as soon as possible - sobald wie möglich
BTW by the way - nebenbei (bemerkt)
BTT back to topic - zurück zum Thema
CU see you - wir sehen uns (wieder)
DAU dümmster anzunehmender User
DITO ??? - wie gerade gesagt
DOC documentation - Dokumentation, nicht zu verwechseln mit einem
proprietärem Format
DOCS plural desselben
EOD end of discussion - Ende der Diskussion
FAQ frequently asked questions - häufig gestellte Fragen
FYI for your information - zu deiner Information
<g> grin - hier kein Tag, sondern nur ein Grinsen
*g* besonders betontes Grinsen
HTH hope this helps - (ich) hoffe, das hilft
IMHO in my humble opinion - meiner bescheidenen Meinung nach
IMO in my opinion - wie eben, nur weniger bescheiden
IOW in other words - in anderen Worten
KISS keep it simple, stupid - halte es ganz einfach (Idioten-sicher?)
LOL laughing out loudly - laut lachen
ML(s) mailing list(s) - Mailing-Liste(n)
n/a not applicable - nicht zutreffend
ONNA oh no, not again - oh nein, nicht schon wieder
PM private message - Mail, die privat geschickt wird (PM kann je
nach Kontext auch Presse-Mitteilung heissen)
pm pullmoll (Man beachte den Unterschied zu PM!)
Q&A question and answer - Fragen-Katalog mit den passenden
Antworten
RE replay - Antwort auf eine Nachricht
ROFL rolling on floor laughing - vor lachen auf dem Boden herumrollen
RTFM read the f*cking manual - lies die bek*ckte Anleitung
SCNR sorry, could not resist - 'tschuldigung, konnte das mir nicht
verkneifen
SNAFU situation normal, all f*cked up - Situation normal, alles bek*ckt
TIA thanks in advance - danke im voraus
TNX thanks - danke
TOFU Text oben, Fullquote unten (eine hässliche Art, in EMails zu
zitieren, siehe auch [LINK ZU QuotingHowTo])
WE Wochen-Ende
WTH what the heck/hell - was zum Kuckuck/Teufel
WTHDTM what the heck/hell does this mean - was zum Kuckuck/Teufel
bedeutet das
Die meisten dieser Abkürzungen sind aus dem englischen Sprachraum zu uns herübergeschwappt. Manchmal sind diese Abkürzungen auch so eine Art Lautschrift. Einige Beispiele dafür finden sich oben. Es reicht also mitunter schon, sich die Buchstaben-Zahlen-Kombination auf englisch laut ausgesprochen vorzustellen. Selbstverständlich sind das nicht alle Möglichkeiten, häufige Satzteile abzukürzen. Oft finden sich auch Erweiterungen dieser Abkürzungen.